Dank intensiven rühren der Werbetrommel ist es unserem Organisator Toni gelungen noch weitere Freunde für unsere alljährliche Skifreizeit an den Arlberg zu gewinnen. So machten sich 31 „Freunde des Skifahrens“ in den frühen Morgenstunden auf an den Arlberg. Das Wetter meinte es noch gut am ersten Tag mit uns, jedoch am Freitag bei Schneefall und Nebel war für einige die Freude am Skifahren sehr schnell zu Ende (ganz Schlaue stiegen erst gar nicht in den Bus). Am Samstag und Sonntag wurden wir mit Sonnenschein und Neuschnee entschädigt. Für unsere Freaks ein Hochgenuß!
Zu genießen für Alle war wie immer das vorzügliche Abendessen im Gasthaus Rößle in Braz und das gemütliche Beisammensein bei dem es so einiges zu erzählen gab. Da gab es von einem gerade mal 80zig Jahre alt gewordenen Ranzenbruder zu berichten, der es ungeheuer eilig hatte eine stilles Örtchen zu finden. Als er dieses nach der langer Abfahrt endlich gefunden hatte sprang er flux aus seinen Skiern lies Stöcke und Skier an Ort und Stelle liegen und eilte davon. Als er entspannt zurück kam war schon wieder Eile geboten, denn alle bis auf einen waren alle Kameraden schon auf dem Weg nach oben. So sprang er hurtig in ein Paar Skier die ungefähr da lagen wo er seine Skier zuletzt gesehen hatte und stürzte sich in das Liftgetümmel. Auf dem Sessellift nach oben stellt er erstaunt fest: „Du des sin jo gar nit mini Stöck“, die berechtige Rückfrage „sins den wenigstens dini Ski?“. Nach einem kurzen Blick auf die inzwischen schneefreien Skier konnte er nur mit „nei“ beantworten. Nicht genug des Ungemachs, da kam doch tatsächlich einer mit nur einem Ski oben am Berg an (genauere Umstände sind nur einigen Wenigen bekannt, gell Manne). Empfehlung der Redaktion: „Ob Jung ob Alt „bassed besser uf, uf älles wa nit agwasä isch“. Es gab doch noch etwas erfreuliches: Niklas wurde ein Kindheitstraum erfüllt, er durfte allein einen Bus  fahren. Glücklich, etwas müde und der eine oder andere mit kleineren Blessuren versehen, erreichten wir am Sonntagabend wieder den Ausgangspunkt unserer Reise. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön unserem Organisator Toni, seinem Adjutanten Manne und allen Spendern von Würstle, Kuchen, Kaffee, Tee, Rum, Schnäpsle, Süßigkeiten und wer weiß noch was. Für die Riege Norbert     
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